Fasziopathie

Das Wort Fasziopathie setzt sich zusammen aus dem Begriff Faszie und der Endung -pathie.
Faszie ist ein Begriff für das faserreiche Bindegewebe, welches mit Muskeln, Nerven und inneren Organen verbunden ist.
Die Endung -pathie steht einerseits für Leiden und Krankheit (z.B. Neuropathie), andererseits für Heilkunde und Heilverfahren (z.B. Homöopathie) und weiters auch für Gefühl und Anteilnahme (z.B. Sympathie).
Der Begriff Fasziopathie beschreibt somit sowohl Erkrankungen von Faszien als auch Faszienbehandlungen zu Heilzwecken. Dass hierzu Anteilnahme, Einfühlungsvermögen und ein geschultes (manuelles) Gefühl notwendig sind, rundet den Begriff schön ab.

In dieser Ausbildungsreihe werden die Grundlagen der Fasziopathie vermittelt und es wird ein systematisches Vorgehen zur Anamnese Befunderhebung, Therapieauswahl und Kontrolle der Reaktionen vorgestellt.

Zum allersten Mal werden in dieser Ausbildungsreihe Behandlungsstrategien für einzelne Körperregionen vorgestellt. Somit können auch einzelne Themen, die von Interesse sind, konkret ausgewählt werden.
Die ersten beiden Fasziopathie-Themen sind die Schulter und die Hüfte. Weitere geplante Themen sind: Becken, Knie, Ellbogen, Nacken, Kiefer und weitere.

Fasziopathie - Einführung

Die Fasziopathie als integratives Therapiekonzept

In dieser Einführung zur „Fasziopathie“ wird das Konzept der Fasziopathie vorgestellt. Es werden die Grundlagen der integrativen Faszientherapie präsentiert und die Möglichkeiten der evidenz-basierten Anwendung zur Behandlung diverser Pathologien und Dysfunktionen vorgestellt.
 

Fasziopathie - Grundlagen

Von der Anamnese über Palpation zu Therapiekonzepten und deren praktischer Umsetzung

Der zweite Teil der Ausbildungsreihe „Fasziopathie“ stellt die Prinzipien der integrativen Therapie detailliert vor. Es wird das Führen eines Anamnesegespräches und die Bedeutung der Phänomenologie detailliert erörtert. Aus dieser Anamnese heraus erfolgt eine gezielte Befunderhebung und Palpation des Gewebes.
In weiterer Folge wird die Erarbeitung einer befundorientierten Behandlungsstrategie vorgestellt. Abschließend erfolgt die Erläuterung der Reaktionen, die auf die Behandlung auftreten und deren Beurteilung im Sinne von Ursache-Folge-Ketten und Kompensationen.

Diese Prinzipien stellen ein protokolliertes Vorgehen dar, das systematisch bei allen Dysfunktionen zur Anwendung kommen kann. Aufbauend auf diesem System erfolgt die therapeutische Herangehensweise für alle Pathologien, die in den weiteren aufbauenden Webinaren der Ausbildungsreihe „Fasziopathie“ vorgestellt werden.
 
Dauer: ca. 3 Unterrichtseinheiten, nach Kauf jederzeit und unbegrenzt abrufbar
Preis: € 30,--
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Fasziopathie der Schulter

Integrative Faszientherapie auf Basis von Anamnese und Befund

Dysfunktionen des Schultergelenks können regionale Überlastungen als Ursache haben, allerdings kommen auch somatische, neurogene und viszerale Dysfunktionen als Auslöser in Frage. Letztere können als Ursache-Folge-Ketten aus anderen Bereichen des Bewegungsapparates oder aus Belastungen innerer Organe oder aus Sensibilisierung des Nervensystems heraus entstehen. Auch trophische Änderungen durch Fehlregulation aus dem vegetativen Nervensystem können mögliche Ursachen darstellen. Kompensationsmuster, die andere Körperfunktionen aufrecht halten, können ebenfalls das Schultergelenk belasten und zu schmerzhaften Dysfunktionen führen.

In diesem Webinar erarbeiten wir die differenzierte Phänomenologie für somatische, viszerale und neurogene Belastungen und erarbeiten uns daraus zielführende Therapiekonzepte. Weiters differenzieren wir zwischen primären Pathologien des Schultergelenks und sekundären Dysfunktionen und grenzen diese von Kompensationsmustern ab. Für alle diese Fehlfunktionen werden angepasste therapeutische Konzepte vorgestellt.
 
Dauer: ca. 3 Unterrichtseinheiten, nach Kauf jederzeit und unbegrenzt abrufbar
Preis: € 39,--
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Fasziopathie der Hüfte

Integrative Faszientherapie auf Basis von Anamnese und Befund

Dysfunktionen des Hüftgelenks können regionale Überlastungen als Ursache haben, allerdings kommen auch somatische, neurogene und viszerale Dysfunktionen als Auslöser in Frage. Letztere können als Ursache-Folge-Ketten aus anderen Bereichen des Bewegungsapparates oder aus Belastungen innerer Organe oder aus Sensibilisierung des Nervensystems heraus entstehen. Auch trophische Änderungen durch Fehlregulation aus dem vegetativen Nervensystem können mögliche Ursachen darstellen. Kompensationsmuster, die andere Körperfunktionen aufrecht halten, können ebenfalls das Hüftgelenk belasten und zu schmerzhaften Dysfunktionen führen.

In diesem Webinar erarbeiten wir die differenzierte Phänomenologie für somatische, viszerale und neurogene Belastungen und erarbeiten uns daraus zielführende Therapiekonzepte. Weiters differenzieren wir zwischen primären Pathologien des Hüftgelenks und sekundären Dysfunktionen und grenzen diese von Kompensationsmustern ab. Für alle diese Fehlfunktionen werden angepasste therapeutische Konzepte vorgestellt.
 
Dauer: ca. 3 Unterrichtseinheiten, nach Kauf jederzeit und unbegrenzt abrufbar
Preis: € 39,--
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